„Wilde“ Kerle stechen in der Session 2018/2019 voll motiviert in See

Schon seit langem wurde hier und da der Ruf nach einem Männerballett laut.
Vorher aber irgendwie nicht so richtig ernst genommen, wurde der Ruf von einigen mutigen Männern immer beharrlicher und lauter.
Bis 2 mutige Damen die Herausforderung annahmen und dem Ruf folgten.

Das erste Männerballett der KG Blau – Weiss Bad Neuenahrer Schinnebröder e.V. war somit geboren!

Ein etwas anderes Männerballett sollte es sein, nicht das typische Tutu & Schwannensee zur Belustigung aller.
Nein, die Vereinsfarben blau und weiß sollten im Vordergrund und somit wurde das Thema Matrosen umgesetzt und vertanzt.
Mit einer Choreographie die auf die echten Kerlen zugeschnitten ist, ehrlich und ungeschminkt, mit vielen Basic –Schritten und mit einer Musikauswahl die das Thema Matrosen vorzüglich wiederspiegelt. Natürlich werden auch ein paar kleine Highlights eingebaut.
Die Wilden Kerle stehen für das was sie nun mal sind: Kerle!
Ob diese nun wirklich so wild sind, und gar außer Rand und Band, oder doch eher handzahm und schüchtern … dies kann das Publikum wahrscheinlich besser beurteilen. In jedem Fall sind sie mit viel Begeisterung und mit viel Spaß beim Training dabei.
Oft haben wir so herzhaft gelacht, dass die Tränen flossen und die Bauchmuskeln strapaziert wurden.

Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich dem Hotel Goldener Anker und Familie Giffels, dafür, dass wir den Fitnessraum als Ausweichquartier für Trainingseinheiten nutzen durften.
Und wir danken Almir dem Barkeeper der Anker-Bar, der bereits nach 2 Trainingseinheiten schon auswendig wusste welcher Matrose was trinkt.

Es tanzen für Euch, mit viel Spaß und Herzblut:

Heinerich Haan: „Unser Fels in der Brandung!“
Die Ruhe selbst, gelassen und durch nichts zu erschüttern.

Thomas Kram: „Wo man nicht segeln kann, muss man rudern!“
Immer gut drauf und für jeden Blödsinn zu haben und deshalb von uns auch liebevoll Nr. 3 genannt.

Toto Hennig: Volle Fahrt voraus – Land in Sicht!
Gleich ins kalte Wasser gesprungen, sich der Truppe angeschlossen und von uns für seefest befunden.

Nils Piel: Der fliegende Holländer!
Unser Youngster unter den Matrosen hat wieder einmal bewiesen, dass das Alter keine Rolle spielt und bereichert die Mannschaft mit dem besten Hüftschwung aller Zeiten und aller Weltmeere.

Karl Schimmel: Wer dem Flusse folgt, kommt einmal an die See!
Trotz anfänglicher Skepsis, ob er diese Seereise übersteht, hatte er immer eine handbreit Wasser unterm Kiel.

Siegfried Glink: Nur der Proviant, der auf dem Schiff ist, ernährt die Besatzung!
Manchmal dachten wir schon an Mast – und Schotbruch, wenn er laut und falsch vor sich hinzählte, und damit an unseren zarten Nerven sägte. Aber er ist stets ein zuverlässiger Garant für das Training unsere Lachmuskeln. Und das zuverlässig jede Trainingseinheit, denn außer in seinem Urlaub war er immer an Bord.

Trainiert wird das Männerballett der Schinnebröder von

Birgit Beyrodt und Nicole Piel

Ihr Motto: Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt!
Diese beiden Kapitäne freuen sich wahnsinnig wenn die wilden Kerle die Planken rocken und über ordentlich „Kanonenfutter“ in Form von neuen Matrosen, die ihre tolle Mannschaft bereichern.

In diesem Sinne Ahoi und Alaaf!

Männerballett 24. November 2018